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Datum: 21.08.2019
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Förderung von Projekten zu Demenz durch den FGÖ

Träger: Gesundheit Österreich GmbH - Geschäftsbereich FGÖ
Region: Österreich
Wirkungsziele: Rahmenbedingungen einheitlich gestalten, Teilhabe und Selbstbestimmung der Betroffenen sicherstellen

Der FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) legt in seinem Rahmenarbeitsprogramm 2017 - 2020 folgendes fest:

Gesundheitsförderungsprojekte zur Unterstützung von Menschen mit einer Demenzerkrankung und deren Angehörigen werden vorrangig gefördert, so etwa Projekte zur Schaffung von demenzfreundlichen Lebensumwelten. Eine Nutzung der Erfahrungen aus FGÖ-finanzierten Pilotprojekten und eine Orientierung an der Österreichischen Demenzstrategie sind Voraussetzung für eine Projektförderung.

Informationen zur Projektförderung des FGÖ: LINK   

In der Projektdatenbank des Fonds Gesundes Österreich sind die geförderten Projekte zum Thema Demenz aufgelistet. Geben Sie bei der Stichwortsuche den Begriff „Demenz“ ein.

FGÖ Projektsuche

Projektbeispiele:

AGIL – Aktiv & gesund im Leben bleiben:

Das Projekt hat zum Ziel , gemeinsam mit Menschen mit und ohne Demenz aktives Altern zu fördern und eine demenzfreundliche Gestaltung des Lebensumfeldes anzuregen.
Mehr dazu

Treffpunkt Zeitreise

Zeitliche Entlastung und psychosoziale Unterstützung der pflegenden Angehörigen waren die Ziele des Projekts „Treffpunkt Zeitreise“, das von der Caritas der Erzdiözese Wien in den Wiener Bezirken Josefstadt und Hernals sowie im südlichen Niederösterreich durchgeführt wurde. 

Zwei Angebote wurden im Rahmen des Projekts entwickelt und erprobt:

·         Das „Café Zeitreise“ ist ein alle zwei Wochen stattfindender Treffpunkt für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige. Fachkräfte moderieren die Gruppe und werden von geschulten Freiwilligen unterstützt. Die Demenzerkrankten erleben gemeinsame Aktivitäten wie singen oder kegeln. Bei der Beratung durch kompetente Fachkräfte können pflegende Angehörige Fragen und Sorgen besprechen und erhalten viele praktische Tipps. Auch die Möglichkeit, Erfahrungen mit Personen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind, bedeutet eine große Erleichterung.

·         Kostenlose Entlastungsbesuche: Speziell geschulte freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen wöchentlich oder 14-tägig für ein bis zwei Stunden zur Unterstützung pflegender Angehöriger zu ihnen nach Hause. Diese können während dieser Zeit kleine Besorgungen erledigen oder kurz einmal alleine etwas unternehmen, damit ihnen „die Decke nicht auf den Kopf fällt“. Auch die Möglichkeit, über ihre Situation zu reden, entlastet die Angehörigen. 

Die beiden im Rahmen des Projektes entwickelten und erprobten Angebote werden von der Caritas fortgeführt, die Termine und Ansprechpersonen sind auf der Caritas Website zu finden.

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