Logo Demenzstrategie
www.demenzstrategie.at
Seite: http://www.demenzstrategie.at/de/Service/Literatur.htm
Datum: 18.10.2017
  1. Demenzstrategie
  2.  > Service
  3.  > Literatur

Literatur

  • Neue Studie zur Prävention von Demenz:

    In einem Bericht, der auf der Alzheimer's Association International Conference 2017 (AAIC 2017) in London präsentiert wurde, gab die International Commission on Dementia Prevention, Intervention and Care von The Lancet bekannt, dass über ein Drittel aller weltweiten Demenzerkrankungen durch eine Änderung bestimmter Lebensstilfaktoren, die sich auf das individuelle Erkrankungsrisiko auswirken, womöglich vermeidbar sind. Diese potenziell beeinflussbaren Risikofaktoren wurden über mehrere Lebensphasen hinweg und nicht nur im Alter identifiziert.
    Link zur Studie

 
  • Pflegeabhängigkeit von Menschen mit Demenz in der Langzeitpflege – erste Ergebnisse für Tirol - NEUE STUDIE
    Menschen mit Demenz benötigen mehr Unterstützung von Seiten der Pflegepersonen als Menschen ohne dementielle Veränderungen. Ziel der Studie war, die Pflegeabhängigkeit von Menschen mit Demenz in Tiroler Pflegeheimen abhängig vom Schweregrad der Demenz aufzuzeigen.
    Link zur Studie
 
  • Nicht medikamentöse Therapie der psychischen und Verhaltenssymptome bei Patienten mit Demenz - Systematischer Review
    Im März 2017 erschien ein neuer systematischer Review mit interessanten Ergebnissen zu nicht medikamentöser Therapie für Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen
    Link zum Artikel
 
  • Handbuch "Ein bewegtes Leben mit Demenz"
    Die FH Kärnten entwickelte gemeinsam mit an Demenz erkrankten Menschen und Praktikern der Projektpartner Caritas Kärnten und Diakonie La Tour ein Bewegungsprogramm, welches speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet ist und erstellte ein Handbuch für die Praxis. Das Programm wurde in Seniorenwohnheimen in Kärnten erprobt und wissenschaftlich evaluiert.
    Link zu kostenlosen Download des Handbuches
 
  • "Greta ist nicht mehr da" - Tagebuchaufzeichnungen eines pflegenden Angehörigen (Mai 2016)
    mit großem Serviceteil: Rat und Hilfe zu Demenz und Alzheimer. Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen im Rahmen der Umsetzung der Demenzstrategie "Gut leben mit Demenz".
    Das Buch ist gegen eine freiwillige Spende bei der MAS Alzheimer erhältlich.
    Link zur Website
 
  • Gut leben mit Demenz - Betroffene und Angehörige kommen zu Wort (September 2016)
    Am Weltalzheimertag, dem 21. September präsentierten Bundesminister Stöger und die MAS Alzheimer das neue Sachbuch. In "Gut leben mit Demenz" erzählen Menschen mit Demenz und ihre Angehörige aus ihrem Alltag. Das Buch ist gegen eine freiwillige Spende bei der MAS Alzheimer erhältlich.
    Link zur Website
 
  • Rezente Evidenz zur medikamentösen Therapie von psychischen und Verhaltenssymptomen bei Alzheimer-Demenz (2016)

    Diese systematische Übersichtsarbeit zur medikamentösen Therapie der psychischen und Verhaltenssymptome behandelt folgende Forschungsfrage: Wie ist die Effektivität der medikamentösenTherapie von psychischen und Verhaltenssymptomen bei Alzheimer-Demenz, bezogen auf ausgewählte Wirkstoffgruppen? Die Behandlung mit Antidementiva, Antipsychotika, Antidepressiva, Antiepileptika oder Benzodiazepinen wird mit Placebo oder anderen medikamentösen oder nicht medikamentösen Interventionen verglichen. Endpunkte sind die Besserung/Normalisierung von psychischen und Verhaltenssymptomen, von Alltagsfunktionen sowie Lebensqualität (der Erkrankten und der Angehörigen), Pflegeabhängigkeit, Mortalität und Therapie-assoziierte unerwünschte Ereignisse.
    Download Bericht

 

 
  • Abschlussbericht Demenzstrategie (2016)

    Der demografische Wandel, damit einhergehende steigende Demenz-Prävalenzraten und ein in weiterer Folge ansteigender Betreuungs- und Pflegeaufwand, haben die österreichische Regierung dazu veranlasst, das Thema Demenz in ihr aktuelles Regierungsprogramm 2013 – 2018 unter dem Schwerpunkt "Länger gesund leben und arbeiten" aufzunehmen.
    Vorliegende Demenzstrategie ist die erste, spezifische Maßnahme. Neben der Personengruppe der zu betreuenden Menschen stehen dabei auch die Angehörigen im Fokus.
    Der Prozess zur Erarbeitung der Demenzstrategie wurde auf eine breite Basis gestellt und bezog von Beginn an Repräsentantinnen und Repräsentanten wichtiger Institutionen und Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, der Wissenschaft, Interessenvertretungen, Betroffene und anderen Politikbereichen mit ein.
    Download Demenzstrategie

 
  • Wissenschaftliche Begleitung der Demenzstrategie (2015)

    Ziel war es, Evidenz zu diversen Themenstellungen und Fragen, die im Kontext der Demenzstrategie-Entwicklung auftauchen, zu recherchieren und übersichtlich in einem Ergebnisbericht aufzubereiten. Vorliegender Ergebnisbericht untersuchte folgende Aspekte:

    • Pflegekonzepte für Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen im akutstationären Bereich
    • Versorgungskonzepte zur Betreuung und Unterstützung von Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung und ihren Angehörigen in unterschiedlichen Settings
    • Ergebnisqualitätskriterien und Messinstrumente für kognitive Beeinträchtigungen bei Menschen mit Demenz
    • Auflistung medizinischer Leitlinien zur adäquaten Personalausstattung um Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen optimal versorgen zu  können, Sammlung evidenzbasierter Studien zur Primärprävention von Demenzerkrankungen.
      Download Bericht
 
  • Österreichischer Demenzbericht 2014
    Die Bundesregierung hat in ihrem aktuellen Regierungsprogramm die Erarbeitung einer Demenzstrategie verankert, in deren Rahmen Empfehlungen für eine notwendige öffentliche Bewusstseinsbildung, Versorgungsstrukturen, Prävention und Früherkennung sowie Schulung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen erarbeitet werden sollen. Ausgangsbasis dafür ist der Österreichische Demenzbericht 2014, der in enger Zusammenarbeit von Gesundheits- und Sozialministerium erarbeitet wurde. Er bildet die aktuelle Versorgungssituation von Demenzkranken in qualitativer Hinsicht ab und liefert fundierte epidemiologische Aussagen zur Häufigkeit von Demenz in Österreich.
    Download Demenzbericht 

 

 

 

 

Share this pageFacebookTwitterGoogle+Drucken
Kontakt|Impressum|Benutzerhinweise|Datenschutz
© 2017 Demenzstrategie.at
Website made by Artware

Diese Website verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Benutzung dieser Website sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Mehr Informationen erhalten Sie hier

Nicht mehr anzeigen